Konfi-Blind-Date (nicht nur?) in Zeiten von Corona

Eine Aktion aus der Matthäusgemeinde Mannheim von Pfarrerin Regina Bauer und Pfarrer Tobias Hanel.

Eigentlich gibt es immer ein Diakonie- Praktikum, vor allem, da es viele Wohnhäuser und Werkstätten für Menschen mit Behinderung in der Gemeinde gibt. Dort kommen die Konfis mit vielen unterschiedlichen Menschen der Gemeinde zusammen.

Die Idee: jede/r Konfi bekommt persönlich eine Person zugeteilt, um miteinander in Kontakt zu kommen. Dies waren Jugendliche und Erwachsene aus den Werkstätten und Wohnungen der Gemeindediakonie und alte Menschen, die in Senioren- oder Pflegeheimen wohnen. Über die Verantwortlichen der Gemeinde sind persönlich Menschen angesprochen worden, ob sie beim „Blind date“ mitmachen möchten. Ziel ist, dass ein Zweier- Kontakt über einen längeren Zeitraum entsteht, der (hoffentlich) mit einem persönlichen Treffen enden wird.

Die Konfis bekamen die Aufgabe, einen Brief oder Clip für „ihre/n“ Partner/in zu schreiben/ drehen. Ein kurzer Steckbrief (Name, Alter, Wohnort) informierte sie, für wen sie schrieben/drehten. Ideen zum Inhalt bekamen die Konfis auch. Eine Zeitschiene gab vor, bis wann das Ergebnis abgeliefert werden sollte und bis wann sie mit einer Antwort rechnen konnten. Ein Antwortbrief/ Antwortclip der Konfis folgte. (Siehe Anlage)

Es entstand ein eifriger Austausch in den Zweier- Kontakten.

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